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Mein Team

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Pfote in Hand ist keine One-Woman-Show.

 

Was viele nicht sehen:
Diese Hundeschule funktioniert nur, weil sie von meiner Familie mit getragen wird.

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Diese Mischung aus Familie, Alltag, Verantwortung und Nähe macht meine Arbeit aus.
Sie erdet mich, sie hält mich – und sie sorgt dafür, dass Hundetraining bei mir nicht theoretisch,
sondern lebensnah ist.

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Pfote in Hand steht für Miteinander.
Nicht perfekt - aber echt.

Auszubildene & Freundin Maren mit ihrem Sulley

Mein bisheriger beruflicher Weg führte mich von der Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten über die Weiterbildung zur Diabetesberaterin bis hin zum erfolgreich abgeschlossenen Studium zur Physician Assistant.
Menschen individuell zu begleiten, war dabei immer ein wichtiger Teil meiner Arbeit – durch die Erfahrungen mit unserem eigenen Hund entstand der Wunsch, diese Begleitung auch auf Mensch-Hund-Teams auszuweiten.

Geweckt hat dieses Interesse Kati, die uns und unseren Hund begleitet hat. Aus dieser gemeinsamen Zeit entwickelte sich eine Freundschaft – und bei mir der Wunsch, mehr über das Hundetraining zu lernen. Nun freue ich mich darauf, als Azubi bei Kati zu starten, mich in diesem vertrauten Rahmen ausbilden zu lassen und sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln

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Mein Mann Ralf

Er ist im Hintergrund immer da. Hält mir den Rücken frei, denkt mit, fängt ab – oft still, aber unverzichtbar.

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Mein Sohn Luca

Inzwischen nicht mehr nur am Rand, sondern immer öfter als Praktikant im Training: beobachtend, lernend, unterstützend. Echt, ungefiltert, mitten im Geschehen.

Und dann sind da Flora und Urmel. Keine Vorzeigehunde, keine „funktionierenden Werkzeuge“, sondern Persönlichkeiten mit Ecken, Narben, Geschichte und Gefühl. Beide hatten keinen leichten Start ins Leben – und genau deshalb sind sie an meiner Seite.

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Flora

Unsere Australian-Shepherd/Border-Collie-Mix-Hündin, ist heute 10 Jahre alt. Sie kam als junger Hund mit schwerem Deprivationssyndrom zu mir. Nähe bedeutete für sie Stress, Vertrauen war gefährlich, und wenn es zu viel wurde, setzte sie ihre Zähne ein.

Was wir uns gemeinsam erarbeitet haben, war kein schneller Erfolg, sondern ein langer Weg aus Geduld, Klarheit und Beziehung.

Ihr Vertrauen zu mir war kein Geschenk – es ist gewachsen.

Heute ist Flora ein fast normaler Hund. Nicht angepasst, nicht gebrochen, sondern weitestgehend stabil. Sie darf Hund sein – und genau das macht sie so wertvoll im Training.

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Angeboten

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Urmel

Unser American Staffordshire Terrier

(3,5 Jahre) kam mit einer schweren Vorgeschichte zu uns. Als nur vier Wochen alter Welpe wurde er illegal und allein nach Deutschland importiert, stark geschwächt und in lebensbedrohlichem Zustand.

Fehlende Sozialisierung und Orientierung führten zu hoher innerer Anspannung, geringer Grenzakzeptanz und ausgeprägter Selbstüberschätzung. Selbstregulation war lange nur in meiner Anwesenheit möglich, zusätzlich erschwert durch erhebliche körperliche Baustellen mit operativen Eingriffen und begleitender Therapie.

Heute ist Urmel ein noch oft lauter, aber körpersprachlich sehr sauberer Begleiter, der auch mit herausfordernden Hunden angemessen kommunizieren kann. Sein Weg prägt meine Arbeit bis heute: Verhalten ist immer Ausdruck von Geschichte, Körper und Beziehung.

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Kontakt zu mir!

Doch mein Team ist größer, als du vielleicht denkst! 🐾

 

​... denn zu Pfote in Hand gehören nicht nur die Menschen, die du hier auf unserer Seite kennenlernst.

Wir arbeiten auch mit anderen Hundetrainern, Verhaltensberatern, Tierärzten und Physiotherapeuten zusammen. Denn niemand kann alles wissen, und manchmal braucht es einen anderen Blickwinkel oder zusätzliche Fachkompetenz, um einem Hund und seinem Menschen wirklich gerecht zu werden.

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Und ein ganz wichtiger Teil dieses Teams seid ihr – unsere Kunden!

Denn ihr seid die Experten für euren eigenen Hund im Alltag. Ihr erlebt ihn jeden Tag, kennt seine Geschichte, seine Eigenheiten, seine Stärken und Unsicherheiten. Ihr seht Dinge, die uns in einer Trainingsstunde möglicherweise verborgen bleiben.

Wir bringen unser Fachwissen, unsere Erfahrung und den Blick von außen mit. Ihr bringt eure Beobachtungen und eure Erfahrungen aus dem gemeinsamen Leben ein.

Wir hören einander zu, tauschen uns aus, hinterfragen und lernen auch voneinander. Und wenn es sinnvoll ist, holen wir weitere Fachleute dazu.super. da kümmer ich nich morgen drum. danke

Denn gute Hundeerziehung und Verhaltensberatung sind für uns keine Einbahnstraße, sondern Teamarbeit.

Und genau deshalb heißt es bei uns Pfote in Hand. 💜

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