top of page
  • Instagram
  • Facebook

Mein Team

Pfote in Hand ist keine One-Woman-Show.

Was viele nicht sehen:
Diese Hundeschule funktioniert nur, weil sie getragen wird von meiner Familie.

Diese Mischung aus Familie, Alltag, Verantwortung und Nähe macht meine Arbeit aus.
Sie erdet mich, sie hält mich – und sie sorgt dafür, dass Hundetraining bei mir nicht theoretisch,
sondern lebensnah ist.

Pfote in Hand steht für Miteinander.
Nicht perfekt - aber echt.

IMG_0012_edited_edited.jpg

Mein Mann Ralf

Er ist im Hintergrund immer da. Hält mir den Rücken frei, denkt mit, fängt ab – oft still, aber unverzichtbar.

IMG-20240831-WA0001.jpg

Mein Sohn Luca

Inzwischen nicht mehr nur am Rand, sondern immer öfter als Praktikant im Training: beobachtend, lernend, unterstützend. Echt, ungefiltert, mitten im Geschehen.

Und dann sind da Flora und Urmel. Keine Vorzeigehunde, keine „funktionierenden Werkzeuge“, sondern Persönlichkeiten mit Ecken, Narben, Geschichte und Gefühl. Beide hatten keinen leichten Start ins Leben – und genau deshalb sind sie an meiner Seite.

Flora Lolly WEB.jpg

Flora

Unsere Australian-Shepherd/Border-Collie-Mix-Hündin, ist heute 10 Jahre alt. Sie kam als junger Hund mit schwerem Deprivationssyndrom zu mir. Nähe bedeutete für sie Stress, Vertrauen war gefährlich, und wenn es zu viel wurde, setzte sie ihre Zähne ein.

Was wir uns gemeinsam erarbeitet haben, war kein schneller Erfolg, sondern ein langer Weg aus Geduld, Klarheit und Beziehung.

Ihr Vertrauen zu mir war kein Geschenk – es ist gewachsen.

Heute ist Flora ein fast normaler Hund. Nicht angepasst, nicht gebrochen, sondern weitestgehend stabil. Sie darf Hund sein – und genau das macht sie so wertvoll im Training.

 

Weiter zu meinen

Angeboten

Urmel verrückt_edited.png

Urmel

Unser American Staffordshire Terrier

(3,5 Jahre) kam mit einer schweren Vorgeschichte zu uns. Als nur vier Wochen alter Welpe wurde er illegal und allein nach Deutschland importiert, stark geschwächt und in lebensbedrohlichem Zustand.

Fehlende Sozialisierung und Orientierung führten zu hoher innerer Anspannung, geringer Grenzakzeptanz und ausgeprägter Selbstüberschätzung. Selbstregulation war lange nur in meiner Anwesenheit möglich, zusätzlich erschwert durch erhebliche körperliche Baustellen mit operativen Eingriffen und begleitender Therapie.

Heute ist Urmel ein noch oft lauter, aber körpersprachlich sehr sauberer Begleiter, der auch mit herausfordernden Hunden angemessen kommunizieren kann. Sein Weg prägt meine Arbeit bis heute: Verhalten ist immer Ausdruck von Geschichte, Körper und Beziehung.

 

Kontakt zu mir!

bottom of page